Die Regie

Der Regisseur Christoph Brück

 

Christoph Brück stammt aus Leipzig. Er war zuerst Dreher,
dann Lehrer und absolvierte schließlich ein Studium der
Theaterwissenschaft und Schauspielkunst. Nach 10 Jahren
als Schauspieler begann er in Berlin Regie zu studieren und
wurde beim Berliner Ensemble als Regisseur engagiert. Aus
München erreichte ihn die Berufung zum Oberspielleiter
am Volkstheater. Zuvor hatte ihn die „Kulisse” nach
Brixen gerufen. Dort und in Bozen inszenierte Brück unter
anderem Shakespeare, Brecht und Aristophanes und
leitete diverse Fortbildungen. Von 2002 bis 2004 war er
Schauspieldirektor am Thüringischen Landestheater. Viele
seiner Inszenierungen wurden mehrfach ausgezeichnet. Am
Münchner Volkstheater inszenierte Brück 1990 zum ersten Mal seine Adaption von Don Quijote. Er ließ in das Stück auch spanisches Liedgut einfließen.

 

Regieassistenzen 2013:

Veronika Fliri (Schlanders)
Claudia Kuenz (Tschengls)
Konrad Lechthaler (Kortsch)
Christine Sachsalber (Latsch)
Nadja Senoner (Schlanders)
Heidemarie Stecher (Laas)
Roswitha Tappeiner (Tschengls)

 

Regieassistenz 2014:

Heidi Plagg (Mals)

 

 

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