Lysistrata

 

Sex oder Krieg, Männer, ihr müsst euch entscheiden

Es ist Krieg. Er tobt seit Ewigkeiten. Da kommt dem Dichter Aristophanes eine Idee. In „Lysistrata“ lässt er die Frauen in den Sexstreik treten. Heraus kommt eine deftige Komödie. Die von Lysistrata einberufene Zusammenkunft hellenischer und spartanischer Frauen hat den Zweck, durch allgemeinen Boykott jeglichen sexuellen Verkehrs, den Frieden zu erzwingen. Die Frauen verwirklichen diesen Plan, wobei sie rohen Angriffen von Seiten der Männer ausgesetzt sind.

Der Plan der alten Männer, die Frauen, die sich auf der Akropolis im Besitz der Staatskasse verbarrikadiert haben, auszuräuchern, scheitert. Auch der Ratsherr der erscheint, wird von den Frauen im Handgemenge besiegt. Lysistrata, vom Ratsherrn nach den Beweggründen der Besetzung befragt, verweist auf die Fehlbeschlüsse der Männer, die sie selbst und ihre Geschlechtsgenossinnen bisher schweigsam erduldet hätten. Der Liebesstreik werde dazu führen, dass sie einst als Friedensfürstinnen begrüßt würden.

Ob es den Jungfrauen gelingt? 

Die jungen Frauen: v.l.n.r. Birgit Weisenegger als Lampito, Barbara Stocker als Myrrine, Julia Pedross als Lysistrata, Ruth Kofler als Lampito und Valeria Trafoier als Himena.

 


Der Flyer zum Stück 

 

 

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